Schoschie

Aug 28
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Aug 08
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Jun 09
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Jan 04
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… a good sign of a dying industry that investors might want to avoid is when it would rather litigate than innovate …
Dec 23
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Nov 30
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Adobe Updater…

… ist vermutlich das miserabelste Stück Software, dem ich je begegnet bin. Ich kann nicht fassen, wie ein eigentlich auf Qualität bedachtes Unternehmen wie Adobe eine solch fehlerbehaftete Software unter die Leute bringen kann. Die Erfahrungen mit diesem Programm erinnern mich an dunkle Zeiten mit Microsoft-Produkten.

Die Liste der Bugs ist lang:

  • Fast alle Updates schlagen generell fehl mit dem Hinweis, dass das Update nicht installiert werden konnte. Genauere Gründe erfährt man nicht.
  • Falls Updates aus irgendeinem Grund nicht installiert werden konnten (z. B. weil die Festplatte zu voll war), werden beim nächsten Start alle betroffenen Updates erneut heruntergeladen, obwohl dies völlig unnötig ist.
  • Der Updater fordert sämtliche Systemressourcen ein (CPU auf Vollast) und zwingt damit den Rechner über einen längeren Zeitraum in die Knie. Es ist mir schleierhaft, wozu. Der Updater macht nichts anderes, als den Versions-Status der installierten Software mit dem auf dem Update-Server zu vergleichen und, falls Updates vorhanden sind, diese herunterzuladen und anschließend die entsprechenden Installer zu starten. Keiner dieser Vorgänge erfordert mehr als eine minimale Systemlast.
  • Die Installer fordern pauschal dazu auf, sämtliche Browser zu beenden, obwohl die Updates gar nicht mit den Browsern interferieren. Man kann also auch keine Webseiten lesen, um den Rechner während des Updatevorgangs noch halbwegs vernünftig zu nutzen.
  • Downloads sind quälend langsam, unabhängig von der vorhandenen Internetverbindung. Es liegt offenbar auch nicht daran, dass die Downloadserver von Adobe überlastet sind, denn manuelle Downloads der Updates passieren mit der üblichen Geschwindigkeit. Während des langsamen Downloadprozesses ist der Rechner für andere Dinge nicht mehr zu gebrauchen (s. o.). In einem Fall hat der Updater für den Download von etwa 200 MB an Updates über eine Leitung, die üblicherweise etwa 150 kByte/s liefert, mehrere Stunden benötigt (normalerweise sollte dies ca. 23 Minuten dauern).
  • Wenn man in den Voreinstellungen des Updaters die automatische Suche nach Updates ausstellt, beginnt der Updater anschließend mit der Suche nach Updates.
  • Das Patch-Wesen ist auch nicht mehr das, was es mal war: Anstatt einzelne, veränderte Dateien auszutauschen, scheint man dazu übergegangen zu sein, pauschal einfach das komplette Programmpaket zu ersetzen, und verschwendet damit unnötig viel Bandbreite und Zeit.
Fazit: doof, doof, doof.
Nov 16
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Hier noch mehr davon. Hinweis: die meinen das ernst.

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Es ist schön zu sehen, wie sich die Neonazi-Parteien (diesmal: die DVU) öffentlich zum Vollidioten machen diskreditieren.
Via

Nov 13
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